Quelle. www.westonaprice.org,

 

Dies ist nur ein kurzer Extrakt. Lesen Sie den ganzen Original-Text (englisch), auch mit den politischen Hintergrnden! 

 

Die Soja-Industrie expandiert weltweit mit riesigem Werbe-Etat: eine Gefahr fr die Menschheit?

 

Die Pflanze Soja

 

Soja (Glycine max, Papilionaceae) ist eine Hlsenfrucht und wurde zunchst in der Vierfelder-Wirtschaft verwendet, um den Luftstickstoff im Boden zu binden (eine Besonderheit der Hlsenfrchte mit Hilfe ihrer Knllchenbakterien), als Grndngung. Da die Pflanze gut wuchs und Frchte trug, wurde die Idee entwickelt, sie als Nahrung fr Tiere und Menschen zu nutzen. Inzwischen bedecken Sojafelder einen Groteil der landwirtschaftlichen Flchen weltweit, besonders in Amerika, wo bereits Urwlder dafr weichen mssen (Sdamerika), zunehmend als Gen-Soja mit hohem Pestizideinsatz (Dieldrin). Die Begeisterung und Raffgier der Sojaproduzenten bersprang alle blichen Vorsichtsmanahmen mit dem Ziel: Soja in allen Nahrungsmitteln. Profit auf der ganzen Welt.

 

Sojaprodukte

 

Mit einer Reihe von grotechnischen Prozeduren werden heute verschiedene Soja-Produkte hergestellt (Soja-Industrie). Sojal (wenn Pflanzenl auf der Packung steht, billig, Omega-6 Fettsuren 53%, Transfetts.), Sojamilch, Soja-Eis, Sojaquark (Tofu), Sojamehl (in Brot, Teigwaren und vielen Fertig- produkten wie Snack- und Energie- Riegeln, "Schlankheitsgerichte" (Getrnk als Mahlzeit) Soja-Protein-Isolate (SPI, texturiertes Pflanzenprotein, daraus eine Menge Imitate statt Fleisch: Sojawrstchen, vegetarische Burger, Sojafleisch, und als Extrakte Phytoestrogene (Genistein, Daidzein) als Nahrungsergnzung!: , die bei normaler Verarbeitung nicht eliminiert werden konnten, also in allen Sojaprodukten enthalten sind.  Soja-Babynahrung

- der Gipfel

- ohne GRAS-Status (ein Sicherheitszertifikat in den USA), bei der sich die Schden zuerst zeigten (Fitzpatrick, Neuseeland). Soja-Lecithin steckt als "Emulgator" berall drin. Etiketten! Soja im Futter fr Schlachttiere und Milchvieh

 

Gegenwind Neben der Weston A. Price Foundation in USA gibt es Protest gegen Hersteller und den Konsum von "modernen" Sojaprodukten  in Neuseeland und Grobritannien, weil sie zu schnell verarbeitet werden und ihre toxischen Inhaltsstoffe behalten.

 

Die traditionellen Sojazubereitungen aus China und Japan sind lange (Jahre) fermentiert (enzymatisch aufgeschlossen) und sind von den Warnungen ausgenommen, denn sie werden nur als Gewrze verwendet: Shoyu (Sojasauce) und Miso, zusammen mit Fleisch, Organen, Geflgel, Fisch oder Eiern, nicht als deren Ersatz. Die Asiaten wissen, da groe Mengen Soja Schilddrsenprobleme machen und Wachstum behindern knnen und da Soja keine gute Idee ist fr optimale Denkfunktionen. Sie kennen den Bedarf von Eiern und Fisch als Gehirnnahrung.

 

Jede Menge erschreckende Erfahrungen

 

Inzwischen liegen eine Menge negativer Erfahrungen vor, auf die die Soja-Industrie nicht reagiert: der Zug fhrt zu gut.

 

So hat die Weston. A. Price-Foundation zwei Listen verffentlicht, die die Toxizitt von Soja beweisen: 1. 58 Studien ber allgemeine toxische (giftige) Nebenwirkungen (von 1971

- 2001) (www.westonaprice.org unter:  Studies showing adverse effects of Soybeans). 2. 140 Studien (von 1953

- 2003) ber die toxische Wirkung der Soja-Isoflavone (Genistein, Daidzein). Sie werden sogar isoliert als "Alternative" zur Hormon-Ersatz-Therapie (die als zu riskant heute berholt ist) angeboten und krftig beworben als pflanzliche Estrogene! (unter: Dangers of dietary Isoflavones).

 

Die Strfaktoren in Sojaprodukten

 

Phytate (mineralblockierende Effekte), Trypsinhemmer (Trypsin ist ein Enzym der Eiweiverdauung, Pankreas), Isoflavone (Phytoestrogene), die Hormonstrungen auslsen knnen, schlechte Verdaulichkeit durch denaturiertes Eiwei (SPI s.u.), Soja-Lektine (unvertrglich), Goitrogene, Pestizide und andere Gifte (in industriellen Produkten)

- Freie Glutaminsure oder MSG (Mononatriumglutamat), ein potentes Nervengift, entsteht bei der Herstellung von Sojanahrung, und weitere Mengen werden vielen Soja-Nahrungsmitteln zugesetzt als Geschmacksverstrker.

- toxische Belastung: Sojanahrung enthlt zu hohe Konzentrationen an Aluminium, das toxisch ist fr  das Nervensystem (Alzheimer s.u.) und die Nieren, Dieldrin (50mal so toxisch wie DDT, das wir nicht mehr loswerden), Cadmium und Fluor.

- Fluor verdrngt Jod, das wesentlich ist fr die Bildung von Schilddrsen-Hormonen.

- Goitrogene (Kropfbildner) knnen zu Schilddrsenunterfunktion fhren  (2004)

- Mangan in Babynahrung kann das Gehirn schdigen und Verhaltensstrungen auslsen (siehe bei Babynahrung)

- Carrageen fr eine cremige Konsistenz ist in Sojamilch und Pulver-Babynahrung enthalten. Carrageen

- ein Algenprodukt

- gilt heute als kanzerogen (siehe Notmilk and Uncheese. The udder Alternatives. 2004)

- Raffinose und Stachyose, zwei Kohlenhydrate, die wir enzymatisch nicht abbauen knnen, sind die Ursache fr unangenehme Blhungen: Gas und Geruch durch Soja: Sie werden durch Alpha-Galaktosidase verdaut, die bei allen Sugern fehlt. (Siehe Soy Carbohydrates: The Flatulence Factor (2003).

- Soja-Naturkost kann auch billige Zustze enthalten, z.B. Vitamin D2 in Sojamilch, das im Zusammenhang mit Hyperaktivitt, Herzkranzgefkrankheiten und Allergien gesehen wird (2004).

- Soja aus kontrolliert kologischem Anbau enthlt auch - da pflanzenspezifisch - Phytate, Phytoestrogene (die Isoflavone Genistein, Daidzein), Trypsinhemmer, Goitrogene, Lektine, aber keine Pestizide und ist nicht genmanipuliert.

 

Nhrstoffmngel durch Soja-Phytate

 

- der sehr hohe Anteil an Phytinsure (Phytaten) in Soja kann Nebenwirkungen auf die Gehirnfunktion haben. Phytinsure blockiert die Aufnahme essentieller Mineralien im Verdauungstrakt: Kalzium, Magnesium, Eisen und besonders Zink (das Intelligenzmineral).

- Phytate in Soja werden nicht abgebaut durch normale Zubereitungsmethoden wie Einweichen, Keimen und langes Kcheln.

- Phytatreiche Nahrung hat Wachstumsprobleme bei Tieren und Kindern verursacht.

- Soja-Nahrungsmittel erhhen den Bedarf an Vitamin D.

- Vitamin B 12-Analoge in Soja werden nicht absorbiert und verstrken tatschlich den Bedarf des Krpers an B12.

 

Soja strt Enzyme (Katalysatoren im Krper)

 

Trypsin-Hemmer: Soja-Konsum kann zu chronischen Mngeln bei der Aminosure-Aufnahme fhren, weil Soja potente Enzymhemmer enthlt. Diese Antinhrstoffe blockieren die Aktivitt von Trypsin und anderen Enzymen (Pankreas) fr die Protein(Eiwei)verdauung und knnen Pankreas-Strungen verursachen. Wenn Eiwei nicht gut verdaut wird, fehlen wichtige Aminosuren im Krper. Von Aminosuremangel kann das Gehirn betroffen sein und der gesamte Stoffwechsel.

- Pankreas

- (Bauchspeicheldrsen-) Enzyme (Trypsin u.a.) sind unverzichtbar fr die Verdauung im Dnndarm (Eiwei, Fette und Kohlenhydrate). Der Pankreas reagiert sehr empfindlich auf toxische Einflsse (erstes Schockorgan, Philpott).

- Isoflavone in Tofu und anderen Sojaprodukten (Genistein, Daidzein) hemmen Enzyme im Hippocampus im Gehirn und knnen Gedchtnis und Lernen stren (Alzheimer?).

 

Soja-Protein-Isolat (SPI)

 

-  ist strukturiertes Soja-Eiwei ("Pflanzeneiwei") als Fleischersatz, sog. Sojafleisch    wegen seiner fleischartigen Faserstruktur (eine Frage der Dsen in der Fabrik).

- empfindliche Proteine werden denaturiert whrend der Hoch-Temperatur- Verarbeitung zur Herstellung von Soja-Protein-Isolat (SPI) und sind daher schwer verdaulich. Da SPI keinen attraktiven Geschmack hat, kommt die Lebensmittelchemie voll zum Zug:

- Freie Glutaminsure oder MSG (Mononatriumglutamat, s.o.), dazu Aromen, Farben, damit das Imitat "echt" aussieht und schmeckt (z.B. Wrstchen).  

- Es scheint fr die Soja

- Industrie von Bedeutung zu sein, da die Bevlkerung "vegetarisch".lebt (le, Fette, Eiwei, Hormone aus der Soja-Industrie).

- Die Verarbeitung von Sojaprotein fhrt zur Bildung von toxischem Lysino-alanin und hochkarzinogenen (krebserzeugenden) Nitrosaminen. Daher lehnte die FDA (Food and Drug Administration) den GRAS-Status fr Soja ab.

- SPI verursacht einen hohen Bedarf von Vitamin E, K, D, B12 und Mangelsymptome von Kalzium, Magnesium, Zink und weiteren Mineralien.

- Bei Versuchstieren verursachte Soja verkmmertes Wachstum.

- Suglinge gediehen ebenfalls schlecht (siehe Soja-Babynahrung weiter unten).

- Studie1985: Soja-Protein-Isolate werden zunehmend verwendet im Schulessen, in Imitat-Nahrung (mit minderwertigen, weil billigen Bestandteilen statt natrlichen Zutaten), in Fabrikbackwaren, Ditgetrnken, Mahlzeitersatz (sogenannte Schlankheitskost) und Schnellimbigerichten. Sie werden sehr beworben in der dritten Welt und sind die Basis von internationalen Hilfsprogrammen (langes Regalleben).   Pflanzliche "Hormone"?

 

Soja-Phytoestrogene (Genistein, Daidzein) heien auch Isoflavone, sind pflanzliche Substanzen mit estrogenartiger Wirkung und in allen modernen Sojaprodukten enthalten. Sie stren endokrine Funktionen (krpereigene Hormone) von Tier und Mensch.

 

- Amerikanische Frauen, die 45 mg Soja-Isoflavone / Tag nahmen, hatten nach vier Wochen bereits Hormonvernderungen (2003).

- 100 mg Soja-Isoflavone fr erwachsene Frauen entspricht der Einnahme einer Anti-Baby-Pille (2002).

- Soja-Isoflavone haben das Potential, Unfruchtbarkeit zu verursachen, Brustkrebs bei erwachsenen Frauen zu frdern und

- bei Kindern die Pubertt zu verschieben:

- bei Mdchen wurden schon mit  drei Jahren Busenansatz und Schamhaare (1%) bebachtet, ebenso bei 14.7 % der weien und ca  50% der afrikanisch-amerikanischen Mdchen bis zu acht Jahren, als Vorboten nachfolgender Unfruchtbarkeit, fehlender Menstruation, Brustkrebs, Kopfschmerzen und frher Menopause.

- bei Jungen kam es zu verzgerter krperlicher Reife (2002).

- Genistein hemmt direkt die Enzyme der Steroid-Produktion (Geschlechtshormone sind Steroid-Hormone) und strt die Estrogenrezeptoren. Seine Abbauprodukte sind potentiell gentoxisch (erbgutschdigend, mutagen).

 

Soja und "Menopause"

 

Fnf neue Studien haben gezeigt, da Soja wertlos ist bei der Behandlung von Symptomen der sog. Menopause. In Australien haben 188 mg Isoflavone tglich, drei Monate lang, keine Verbesserung der Symptome bei 94 lteren Frauen gebracht.(2000) Eine amerikanische Studie mit isoflavonreicher Nahrung 24 Wochen lang in drei Gruppen: 80 mg Isoflavone, 4 mg und keine: es gab keinen Behandlungseffekt bei Hufigkeit, Dauer und Strke von Hitzewallungen und nchtlichem Schwitzen.(2001) Bei 72 mg Soja-Isoflavonen gegen Placebo berichteten beide Gruppen ber eine Reduktion der Hitzewallungen um etwa 40 Prozent. (2003) Hitzewallungen, Nachtschwei und Vaginaltrockenheit verbesserten sich in der Placebo-Gruppe, nicht in der Soja-Gruppe (6 Monate). Zustzlich war Schlaflosigkeit hufiger in der Soja-Gruppe (2002). Eine Studie in Helsinki fand keinen Unterschied zwischen Soja-Phytoestrogenen und Placebo bei der Behandlung von Symptomen der Menopause bei Brustkrebsberlebenden( 2003).  (siehe More Studies)

 

Soja-Isoflavone (Phytoestrogene) in allgemeinen Nahrungsmitteln sind eine klare Gefahr fr die Bevlkerung und sollten nicht erlaubt sein.

 

Soja-Babynahrung

 

wurde ohne ausreichende, wissenschaftliche Untersuchungen und ohne GRAS-Zertifikat in den Handel gebracht.

 

Was fehlt:  viele Ernhrungs-, immunsystemfrdernde und Entwicklungs-Faktoren: essentielle Fettsuren, Wachtumsfaktoren fr Gehirn und Haut, Immunfaktoren wie IgA, Neutrophile, Macrophagen, T-Zellen, B-Zellen, Interferon....gegenber Muttermilch. Was strt: Phytate, Protease-Faktoren, Soja-Lektine, schwerverdauliches Pflanzeneiwei, und Phytoestrogene wie Genistein und Daidzein, Manganbelastung, Soja-Lecithin...

 

Soja-Formula verursacht eine negative Zink-Balance bei jedem Kind, das sie trinkt. Es besteht ein Zusammenhang zwischen dem Phytatgehalt in Babynahrung und schlechtem Wachstum.

 

Soja-Babynahrung (Formula) ist die Hauptgefahr fr die Aufnahme von Soja-Isoflavonen bei Kindern (an zweiter Stelle kommt Hhnerfleisch (chicken), wenn die Tiere mit Soja aufgezogen werden).

- - Grnde fr die Schdlichkeit von Soja-Babynahrung: Neugeborene haben noch keine Blut-Hirn-Schranke, die Schadstoffe abhlt.

- Alle Inhaltsstoffe und Mngel (s.o.) schdigen die Suglinge und stren ihre hormonelle Entwicklung genau wie die Umweltgifte PCBs, DDE (aus DDT), oder DES (mit estrogenartiger Wirkung).

- Genistein war strker kanzerogen als DES in kritischen Perioden der Differenzierung in der Kindheit (das synthetische Hormon DES wurde vom Markt genommen, weil die Tchter von Mttern, die es in der Schwangerschaft bekommen hatten, Krebs entwickelten).

- 25% der Flaschenkinder in den USA erhalten Soja-Formula. Da Afrikanisch-Amerikaner keine Kuhmilch vertragen, bekommen Bedrftige von ffentlichen Stellen kostenlos Soja-Babynahrung (50% der Kinder). -- Methionin und Cystein sind mangelhaft (schwefelhaltige Aminosuren) in Sojamilch.

- Babies mit Soja-Formula nahmen tglich 38 mg Isoflavone auf, etwa 6.25 mg / Kg Krpergewicht (bei 6 Kg), was mindestens fnf Anti-Baby-Pillen tglich entspricht.  (Mike Fitzpatrick, Neuseeland).

- Fast keine Isoflavone wurden in Muttermilch und Milch-Babynahrung gefunden.

- Symptome, die bei Kindern mit Sojaformula beobachtet wurden, sind extremes Gefhlsverhalten (Aggressivitt, ADHS, Kriminalitt), Asthma, Schwchung des  Immunsystems, Hypophysenschwche, Schilddrsenstrungen und Reizdarmsyndrom. (siehe Teens before their time. Sally Fallon und Mary G. Enig, PhD (2002).

- Plasma-Isoflavone (Isoflavone im Blutplasma) von Kindern mit Soja-Babynahrung waren 13 000 bis 22 000 mal hher als bei Kindern, die Muttermilch oder Flaschenmilch erhielten und fhrten zu verminderter Dnndarm-Verdauung, die aufrecht gehalten wird durch hufiges Fttern.

- Diese unnatrlich hohen Isoflavonspiegel  bei sojageftterten Kindern knnen auf lange Zeit zu hormonabhngigen Krankheiten fhren(1998).

- DNA-Strangbrche durch Genistein knnen verantwortlich sein fr akute Leukmie bei Kindern (1999).

- Mangan in Soja-Babynahrung! Neugeborene nehmen Spuren von Mangan aus Muttermilch auf, um mindestens 50 biochemische Reaktionen zu katalysieren. Sojababynahrung in Plastikflaschen enthlt 200mal so viel Mangan wie Muttermilch.

- Mangan ist neurotoxisch (ein Nervengift) und wird ber das Blut im Gewebe verteilt: Leber, Nieren und Gehirn.

- Manganismus (Manganvergiftung) fhrt zu emotionaler Labilitt, Halluzinationen, Impulsivitt, bei chronischer Belastung zu Muskelschwche, Problemen beim Gehen (Koordination von Bewegungen), unbeweglichem Gesichtsausdruck, Parkinson (Dopaminmangel). Bei berbelastung mit Mangan kann das Gehirn spter im Leben geschdigt werden. Ist das eine der Ursachen fr die Epidemie von aggressivem und kriminellem Verhalten weltweit?

- 1983 forderte P. Collipp die Soja-Industrie auf, den Mangangehalt in Soja-Babynahrung an den von Muttermilch anzupassen. Bisher (2003) keine Reaktion!   (siehe Manganese Madness (Mangan-Wahnsinn) in Soy-Alert).

 

Soja-Lecithin (aus Abfall)

 

Lecithin ist eine emulgierende Substanz, fett- und wasserlslich, aus Phospholipiden. Soja-Bohnen enthalten 1.48 bis 3,08 Prozent, Eigelb 30 Prozent. Soja-Lecithin wird aus dem Schlamm nach dem Reinigungs-(Degumming)-Proze gewonnen und ist ein Abfallprodukt mit Lsemitteln und Pestiziden, mit einer Konsistenz zwischen klebriger Flssigkeit bis plastisch fest. Es wird gebleicht. Ein Hexan-Extrakt enthlt weniger Lecithin, aber bessere Farbe, weniger Geruch und Bitternis. Heute kommt Lecithin in allen prozessierten Nahrungsmitteln vor als Emulgator. Theoretisch ist Lecithin eiweifrei (hypoallergen). Praktisch enthlt es (wie Sojal auch) Spuren von Sojaprotein und ist eine besondere Gefahr fr Leute mit Soja-Allergie. (siehe Soy Lecithin

- from Sludge to Profit. 2004)

 

Soja und Brustkrebs / Krebs

 

- hohe Belastung mit Isoflavonen hemmt die DNA (Erbsubstanz)- Synthese in menschlichen Brustzellen.

- niedrige Belastung mit Isoflavonen (Genistein u.a.) erhhte die DNA-Synthese auf 150

- 235% (Wachstum). Das ist also ein zweiphasiger negativer Effekt (1997)

- Nahrungsestrogene vermehrten die enzymatische Aktivitt, was zu Brustkrebs fhrte. .

- niedrige Konzentrationen von Nahrungs -Estrogenen wirken nicht wie Anti-Estrogene, sondern wie DDT und Estradiol und stimulieren menschliche Brustkrebszellen, in den Zellzyklus einzutreten. (1997).

- Es gibt keinen Beweis fr heilsame Effekte von Soja-Phytoestrogenen beim Menschen (1998).

- eine Frau 48 Jahre mit Brustkrankheit bekam 60g Soja (45 mg Isoflavone), 14 Tage lang. Dabei vermehrte sich das Brustepithelium signifikant (deutlich). Moderne Sojaprodukte mit Isoflavonen stimulieren die Proliferation (Vermehrung) von Brustzellen (1998).

- Soja besserte nicht die Hitzewallungen bei Brustkrebsberlebenden.

- Genistein in der Schwangerschaft fhrte zu Brustkrebs bei weiblichen Rattenjungen(1999).

- 24 Frauen (30-58 Jahre alt) bekamen 6 Monate lang tglich 38 g SPI mit 38 mg Genistein. 7 davon entwickelten epitheliale Hyperplasie whrend der Periode des Soja-Konsums, ein Vorluferzustand fr Brustkrebs. Diese Ergebnisse untersttzen nicht die Hypothese, da Soja asiatische Frauen vor Brustkrebs schtzt. Stattdessen zeigt die Studie, da anhaltender Soja-Konsum (SPI) einen stimulierenden Effekt auf die Brust von Frauen vor der Menopause hat: erhhte Sekretion von Brustflssigkeit, hyperplastische Epithelialzellen und erhhte Estradiol-Spiegel. SPI enthlt die estrogenartig stimulierenden Substanzen Genistein und Daidzein. -Genistein ist ein Chromosomen-Mutagen (macht Erbschden) 1998

- DNA-Brche entstanden in Kolonkrebszellen eine Stunde nach der Behandlung mit Genistein (2000).

 

 Soja wirkt auf das Gehirn ber die Schilddrse (SD)

 

Sojas Fhigkeit, Enzyme und Aminosuren zu stren, kann direkte Folgen frs Gehirn haben. Soja-Phytoestrogene (Isoflavone: Genistein, Daidzein) hemmen die Synthese von Thyroid-Hormonen bei Konzentrationen, die bei Menschen gemessen wurden, die Soja essen. Das heit, Soja-Isoflavone wirken anti-thyroid.

- Tyrosin ist ein aktives Thyroidhormon und reguliert das Wachstum.

- niedrige Tyrosin-Spiegel im Blut sind ein Zeichen von SD-Unterfunktion.  

- Soja-Phytoestrogene knnen die Schilddrse schdigen und Unterfunktion, Kropf und Schilddrsenkrebs verursachen und damit eine Verlangsamung des gesamten Stoffwechsels und auch eine negative Beeinflussung des Gehirns.

- unangemessene Spiegel von SD-Hormonen knnen verheerende Wirkung auf die Entwicklung des Gehirns haben, besonders in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft. Danach ist das ZNS (Zentralnervensystem) betroffen.

- Schwangere mit SD-Unterfunktion knnen viermal hufiger Kinder mit niedrigem IQ (Intelligenzquotienten) haben, wenn die Strung nicht behandelt wird. 19% der Kinder von Mttern mit Thyroid-Mangel hatten einen IQ von 85 und weniger.

- Pestizide und knstlicher Dnger

- sogar in niedrigen Dosen

- haben mebare schdliche Effekte auf die Schilddrse und andere Hormone und aufs Gehirn.

- Autoimmun-Schilddrsen-Krankheit, die hufigste Autoimmunkrankheit bei Kindern, wurde bei Kindern in Verbrindung gebracht mit Soja-Babynahrung.

- seit 50 Jahren ist bekannt, da Soja Schilddrsen-Vergrerung bei Ratten und Menschen, Kindern und Frauen verursachen kann: ein Zeichen fr eine Unterfunktion der Schilddrse. (siehe Soy: The Dark Side of Americas Favorite "Health" Food).

- SD-Unterfunktion wirkt sich besonders auf das Gehirn aus.

- hnlich Alzheimer kommt es zu Gedchtnisverlust, Verwirrung, Langsamkeit, paranoider Depression, Halluzination, Mdigkeit, auch Haarausfall, Schwierigkeiten in der "Menopause", Verdauung, Verstopfung, Unfruchtbarkeit,brchigen Knochen (Osteoporose)

- Isoflavone knnen zu Gehirnalterung fhren, weil sie mentale Funktionen schwchen.

- Symptome bei Unterfunktion der Schilddrse: Gedchtnislcken, verwaschene Sprache, desorientiert, Denkstrungen, Gehirnnebel (brain fog).

- schon ca 38 mg Isoflavone knnen die Schilddrse schdigen. Das ist weniger als zwei Glser Sojamilch oder zwei Portionen Tofu oder eine Handvoll gerstete "Sojansse".

- bei empfindlichen Personen knnen sogar kleinere Mengen Soja mentale Verwirrung stiften, ein Zeichen fr gestrte Schilddrsenfunktion. (siehe Soy, The Darkside...)

- Tofu schrumpft das Gehirn.

- Japan-Amerikaner, die viel Tofu in der Lebensmitte gegessen hatten, haben ein 2.4 faches Risiko, an Alzheimer zu erkranken.

- Mnner, die zweimal/ Woche Tofu aen, hatten mehr Denkstrungen als solche, die selten oder nie Tofu aen.

- Zink: im Hippocampus (Gehirnareal) wurden hohe Zinkspiegel gefunden. Zink ist wichtig fr die bertragung von Nervenimpulsen zwischen den Gehirnzellen.

- Zinkmangel in Schwangerschaft und Stillzeit ist verbunden mit angeborenen Abnormalitten des Nervensystems der Kinder und niedriger Lernfhigkeit, Apathie, Lethargie und geistiger Retardierung.

- hohe Spiegel von Soja-Phytoestrogenen, Phytinsure und neurotoxischen Substanzen  vereinigen sich in Soja zu einem wahren Hexengebru, das das Gehirn schdigen kann whrend der Entwicklung und durchs ganze Leben.

 

Auf der Homepage www.westonaprice.org finden Sie noch viele weitere Informationen, eine Reihe von erschtternden Fallgeschichten und einen Hilferuf der Foundation fr den Kampf gegen den Soja-Goliath vor Gericht zum Schutz der Bevlkerung weltweit, besonders der Kinder. Es wird angestrebt (Gesetz),Soja-Hersteller und -Hndler zu kontrollieren.

 

 

Zusammengestellt von Dr. Eleonore Prochzka, 25997 Hrnum /Sylt    Mrz 2005