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Drachenwut's Politikblog

Politische Korrektheit (dengl. pollitickel koräktnäss) ist heutzutage, dass logisch-auf sich beruhende Gegenteil von faktischer Korrektheit.
Oder einfacher,
eine Worthülse um Lüge, Meinungsmache, Maulkorberlasse, faktische Verdrehungen, Verfälschung und Meinungs-Monopolismus zu verschleiern.



Flage Iran

Wer ist bedrohlicher und unzurechenbarer in der heutigen Weltordnung..?

USIsrael oder Iran

Flage Israel


Wer ist bedrohlicher und unzurechenbarer in der heutigen Weltordnung..USIsrael oder Iran

Organisationen der USA-Israel-Lobby warben und werben noch heute, für einen Krieg gegen den Iran mit Mitteln, die sie angeblich selbst verurteilen. Sie instrumentalisieren den Holocaust - mit einem Maximum an Falschheit, böswilliger Unterstellung und Verdrehung der Tatsachen. Diese Kriegstreiber haben noch nie vor einer Geschmacklosigkeit zurückgeschreckt. Im Jahre 2007 benutzten diese, primitivste Propaganda um anscheinend einen neuen Weltkrieg zu provozieren.

plakat-demo-gegen-ahmadinedschad

Unter dem Titel "Ich will den atomaren Holocaust" wurde der iranische Präsident Achmedineschad hinter einer Atomfabrik und vor den Gleisanlagen von Auschwitz gezeigt.

Und hat sich in den letzten 3 Jahren etwas geändert? Der Iran hat noch immer keine Atomwaffen, obwohl diese alle paar Monate für die allernächste Zeit von der USA und Israel vorausgesagt werden.

Seit Jahren droht und dies in aller Öffentlichkeit, der atomar hochgerüstete Staat Israel, mit einem Angriff auf Kernkraftwerke und Forschungseinrichtungen eines tausende Kilometer entfernten Landes. Das israelische Politiker hier auch schon öffentlich den Einsatz von nuklear Waffen diskutieren, macht diese ganze Drohung noch unfassbarer!!

Diejenigen, die ohne Scheu in Erwägung ziehen, den Iran anzugreifen, werfen dem Iran vor, einen Atomkrieg führen zu wollen. Diejenigen, die über Atomwaffen verfügen, werfen dem Iran, der keine besitzt, vor, den Besitz dieser Waffen anzustreben und damit einen Völkermord begehen zu wollen. Bezogen auf Irans Präsidenten, der das Vorgehen des "zionistischen Regimes" gegenüber der palästinensischen Bevölkerung als Völkermord brandmarkt, ist bei juedische.at, einer der aufrufenden Organisationen, zu lesen: "Der Vergleich mit Adolf Hitler ist zutreffend".

Einer derjenigen, die eine realistische Einschätzung der Situation geben, ist Daniel Ellsberg, US-Ökonom und Träger des alternativen Nobelpreises. Er warnt vor einem Atomkrieg der USA und Israels gegen den Iran und ruft die Weltöffentlichkeit zum Protest und Insider zum Geheimnisverrat auf, damit dieser Krieg noch verhindert werden kann. Nur drei bunkerbrechende Atombomben würden mit ihrem Fall-Out im Iran für über zwei Millionen Zivilisten den Tod bedeuten.

Israel  Bissig

Dass Israel bezüglich des Einsatzes von atomaren Waffen tatsächlich keine Skrupel kennt, ist vielleicht selbst bei westlichen Berufsdemokraten noch nicht ganz aus der Erinnerung verdrängt worden: Während des Jom-Kippur-Krieges im Oktober 1973 wurde von der israelischen Regierung ein Atomangriff nicht nur erwogen, sondern der Einsatzbefehl tatsächlich erteilt.

Ich möchte hier General Mosche Dayan zitieren: Israel muss sein wie ein tollwütiger Hund, zu gefährlich, um sich mit ihm anzulegen. Unsere Armee ist nicht die 30-stärkste der Welt, sondern die zweit oder drittstärkste. Wir haben die Fähigkeit, die Welt mit uns in den Untergang zu reissen.

Mitnichten ist die immanente Drohung der Israelis, atomare Waffen einzusetzen, eine Ausnahme.

Auch während des Krieges gegen den Libanon 1982 erwog der damalige Verteidigungsminister Ariel Sharon, Syrien mit Nuklearwaffen anzugreifen. Eine vernichtende Absicht, die sich sowohl von israelischen Politikern als auch jüdischen Generalen immer wieder vertreten wird: Bereits 1980 waren die Israelis zu dem "Untersuchungsergebnis" gekommen, dass der Irak zur stärksten Macht am Golf würde. Vor allem gelte es, die "Atomrüstung Iraks..?" zu bremsen. Israel konnte und kann sein eigenes Atombombenmonopol nur durch eine aggressive Präventivpolitik aufrechterhalten, indem es die ABC-Programme der arabischen Nachbarstaaten sabotierte. So bombardierte die israelische Luftwaffe – selbstredend ohne vorherige Kriegserklärung – am 7. Juni 1981 den im Bau befindlichen Atomreaktor Osirak bei Bagdad, um auf diese Weise die Entwicklung einer wenn auch noch so eventuellen irakischen Nuklearbombe auf Jahre hinaus zu verhindern.

Bereits am 28. September 1998
machte der gerade zum Generalstabschef ernannte Generalleutnant Shaul Mofaz den Vorschlag, auf gleiche Weise den Iran anzugreifen: Ein Präventivschlag war immer ein Teil von Israels strategischen Optionen. Die Ausrüstung eines "extremistischen..?" Landes wie dem Iran mit weitreichenden Raketen, die mit nicht-konventionellen Raketengefechtsköpfen ausgestattet werden können, könnten auf längere Sicht zu einer existentiellen Bedrohung Israels werden.

In einer europaweiten Umfrage der Europäischen Union zum Thema --Irak und der Weltfrieden-- vom Oktober 2003 wurde den Befragten eine Liste mit Ländern genannt und gefragt: --Wer stellt Ihrer Meinung nach von diesen Ländern eine Bedrohung des Weltfriedens dar--. 59 Prozent der Europäer benannten Israel. 65 Prozent der Deutschen fühlen sich der Umfrage zufolge von Israel bedroht, wobei Israels Realpolitik unangefochten in der Missgunst stand, noch weit vor den USA, Nordkorea, dem Iran, dem Irak und Russland. In Österreich und in den Niederlanden waren die Prozentsätze mit 69 bzw. 74 Prozent noch deutlicher ausgefallen.
http://www.nahost-politik.de/europa/eu-studie.htm

Die Reaktion seitens jüdischer Funktionäre war eindeutig:
Der Europäische jüdische Kongress (EJC) faselte von einer "brandstifterischen Umfrage..?", die nicht auf den Nahostkonflikt ziele und allein Israel in den Vordergrund gestellt habe.Der Präsident des jüdischen Weltkongresses Edgar M. Bronfman bescheinigte Europa ein "riesiges Antisemitismusproblem..?". Der israelische Premierminister Ariel Sharon "warnte..!" die Europäer unverzüglich vor ihrem "Antisemitismus..?".

Die Jordan Times hingegen kommentierte das beeindruckende Umfrageergebnis mit den Worten: Eine mögliche Erklärung ist, dass 59 Prozent aller Schweden, Holländer, Spanier und Italiener rasende Antisemiten sind, die ihre Zeit damit verbringen, jüdische Friedhöfe zu schänden. Eine andere Möglichkeit ist, dass sie tatsächlich glauben, Israels derzeitige Regierung stelle eine Bedrohung des Weltfriedens dar. So ist es! Man sollte die europäischen Völker nicht für dumm verkaufen. Den Europäern – vor allem den europäischen Völkern im Mittelmeerraum, ist durchaus klar, dass sie alle in Reichweite von Israels Atomraketen liegen. Diese Raketen seien, so die jordanische Zeitung weiter, obendrein in die von Deutschland als Geschenk gelieferten Delphin-U-Boote eingebaut worden, so daß prinzipiell jedes Land angegriffen werden könnte. Dies ist mitnichten eine polemische Scharte, sondern eine nüchterne Feststellung darüber, von wem eine tatsächliche Bedrohung im Vorderen Orient ausgeht.

Der Professor für Militärgeschichte an der hebräischen Universität Jerusalem und Israels bekanntester Militärhistoriker, Martin van Creveld, bestätigte 2003 dieses Gefahrenpotential: "Wir besitzen mehrere hundert atomare Sprengköpfe und Raketen, die wir auf alle Ziele in alle Richtungen abfeuern können, sogar auf Rom", schrieb van Creveld in der Neuauflage von David Hirsts klassischem Buch --The Gun and the Olive Branch-- (Gewehr und Olivenzweig) zum arabisch-israelischen Konflikt: "Die meisten europäischen Hauptstädte sind Ziele unserer Luftwaffe", bekannte van Creveld und fuhr fort: "Wir haben die Fähigkeit, die Welt mit uns in den Abgrund zu reissen; und ich kann Ihnen versichern, dass dies geschieht, bevor Israel untergeht.".

"Die Holocaust-Religion"
hat jüdisch-christliche Wurzeln. Sie weist zwar keinen klaren Gottesbegriff auf, hat ansonsten inzwischen sehr viele Merkmale einer institutionalisierten Kirche: das Dogma, die Rituale, die Heiligtümer und die Priester. Diese Entwicklung konstatierte der renommierte jüdische Historiker Arno Meyer in den 80er-Jahren:

"Die Erinnerungen der Überlebenden sind mittlerweile zu Versatzstücken einer Liturgie für einen sich entwickelnden Kult des Gedenkens gemacht worden, der seine eigenen Zeremonien, Feiertage, Schreine, Monumente und Wallfahrtsorte hat. Der löbliche Zweck dieser Gedenkrituale besteht darin, sicherzustellen, dass weder die Juden noch die Nichtjuden das jüngste Kapitel der jüdischen Leidensgeschichte vergessen."

Schon das Wort "Holocaust" deutet auf eine religiöse Richtung hin, denn es bedeutet so viel wie "Brandopfer". Soll die Judenvernichtung im Zweiten Weltkrieg demnach als Teil eines abstrusen Opferrituals begriffen werden, in dem die SS-Schergen als Priester dienten?

Im Verlauf der Jahre kristallisierten sich mehrere Gebote für diese Religion heraus. Hier einige davon:

"Du sollst nie vergessen, was Dir Amalek angetan hat!"
Es geht hier um einen der wichtigsten jüdischen religiösen und identitätsbildenden Grundsätze, dessen Wurzeln im Alten Testament zu finden sind, und der durch die vielen Jahre der Verfolgung noch mehr an Gewicht gewonnen hat. Der Stamm Amalek ist seit biblischen Zeiten der allgemeine Code-Name für alle Feinde der jüdischen Menschen, und hier geht es speziell um die Nazis und deren NachfolgerInnen. Entsprechend diesem Gebot sollen die Leidensgeschichten ewig gesammelt und gepflegt werden.

Die Wiederholung bezweckt die Erzeugung und Aufrechterhaltung von Schuldgefühlen beim nichtjüdischen Publikum, welches als ewiger Amalek dargestellt wird.

Den säkularen jüdischen Menschen ausserhalb Israels wird durch die vermeintliche ewige Bedrohung durch die um sie herum lebenden Amalekiten eine Pseudo-Identität verliehen, die sie an den zionistischen Staat als potentieller Zufluchtsort binden soll. Dies, obwohl der Judenstaat, wegen seiner aggressiven und kolonialistischen Politik, einer der unsichersten Plätze der Welt für Juden und JüdInnen ist. Und dies, obgleich diese angebliche Lebensversicherung mit dem Blut und dem Leiden der palästinensischen einheimischen Bevölkerung bezahlt wird.

In Israel selber soll die "Holocaust-Religion.." Hass gegen die Nichtjuden, im Speziellen gegen die AraberInnen erzeugen.

Als ein wichtiges unterstützendes Element der "Holocaust-Religion" steht das Gebot:

"Du sollst Dir kein Gleichnis machen"
Man darf den Judeozid also mit keinen anderen Völkermorden vergleichen. Mit diesem Gebot kommt der Wunsch zum Ausdruck, den Judeozid eigentlich aus der sachlichen geschichtswissenschaftlichen Betrachtung zu halten und in einer mythischen Sphäre zu platzieren. Die vermeintliche Singularität der Judenvernichtung wird wie ein Mantra wiederholt und hervorgehoben. Der rassistische Charakter dieser Behauptung lässt sich aber nicht verstecken. Denn bedeutet sie nicht, dass das Leben eines Juden mehr wert ist als dasjenige eines Nichtjuden?

Und ausserdem versucht man zu unterschlagen, welche zweifelhafte, ja sogar Juden mordende Rolle die Zionisten, vor und während des 2º Weltkriegs inne hatten. Lesen Sie dazu:
DIE ZIONISTEN UND NAZI-DEUTSCHLAND( PDF 0,725MB - 68 Seiten)

Schon die Einleitung dieses PDF's zeigt in welche Art von zionistischem Gedankengefängniss uns diese Leute stecken wollen. Nichtjuden ist eine Analyse der damaligen Zeiten in diesem Zusammenhang verboten. Es soll sogar in unserer "ehrenwerten" westlichen Wertegemeinschaft Staaten geben, wo Zuwiederhandlung gegen die zionistischen Gedankentyranei mit Buse oder Gefängniss bestraft werden.

So schreiben die Verfasser dieses PDF's in der Einleitung:
Wegen der heiklen Natur dieses Gegenstandes und der zionistischen Tendenz, jeden nicht-zionistischen oder anti-zionistischen Standpunkt als "anti-semitisch" zu denunzieren, ist alles Material in dieser Studie ausschliesslich jüdischen Quellen entnommen. (Hmm.., alles jüdische Selbsthasser und jüdische Antisemiten..???)

Der "Judeozid..?" der Nazis war mit nichten eine Singularität des 20. Jahrhunderts:
Bereits in der frühen Nachkriegszeit begann die Infragestellung durch den Vergleich mit den Kriegsverbrechen der Alliierten: Sie hatten sich mit ihrer Bombardierung deutscher Städte, die sich primär gegen Frauen, Kinder und Greise richtete und hunderttausende Menschenleben forderte, schwerster Verbrechen gegen die Menschlichkeit und das Kriegsrecht schuldig gemacht. Dieser an der Zivilbevölkerung verübte Massenmord der Alliierten wird des öfteren auch als Bombenholocaust bezeichnet.

In den von den Alliierten für deutsche Kriegsgefangene eingerichten Lagern (Rheinwiesenlager u.a.) liess man vorsätzlich Millionen verhungern und an Entkräftung sterben.
Auch die Vertreibung von über 14 Millionen Deutschen aus ihrer angestammten Heimat nach Kriegsende, denen Hundertausende zum Opfer fielen, wird den Alliierten Anklägern vorgehalten.

Zudem sollte auf die Massenmorde in der Sowjetunion unter Josef Stalin aufmerksam gemacht werden, bei denen während der sogenannten Grossen Säuberung bereits zu Friedenszeiten (1935-1939) beinahe eine Million "Staatsfeinde..?" ermordet wurden. Für diese Massenmorde war vor allem der NKWD verantwortlich, an dessen Aufbau in erster Linie Juden mitwirkten und deren Leiter der Jude Lawrentij Berija war. Nach aktuellen Schätzungen fielen dem Kommunismus in der Sowjetunion mindestens 20 Millionen, in China 65 Millionen, in Afrika 1,7 Millionen, in Afghanistan 1,5 Millionen, in Nordkorea 2 Millionen, in Kambodscha 2 Millionen, in Vietnam 1 Million und in Lateinamerika 150 Tausend Menschen zum Opfer.

Eine Ausnahme für das Vergleichsverbot gilt für die Gleichsetzung der Nazis mit den modernen Feinden der Juden und Jüdinnen. Diese Feinde sind, ohne Rücksicht auf die geschichtlichen Gegebenheiten, unter der vorher erwähnten Bezeichnung Amalek zu verstehen. Deshalb fielen zionistische Vergleiche zwischen Saddam Hussein oder des iranischen Präsidenten Achmedineschad und Adolf Hitler auch so leicht und ohne grossen Protest in den westlichen Medien.

Wie ist überhaupt zu verhindern, dass NS-ähnliche Verbrechen nicht begangen werden, wenn wir eine solche mögliche Gefahr zum vornherein durch das Vergleichsverbot nicht erkennen dürfen? Denn um dergleichen gefährliche Entwicklungen schon im Keime ersticken zu können, muss es möglich sein, diese an den Verbrechen der Nazis zu messen.

Von der "freiwilligen..?" Auswanderung zur offenen Zwangsvertreibung
Besonders verpönt ist der Vergleich zwischen den Nazi-Verbrechen und dem Vorgehen der israelischen Armee. Damit wird offensichtlich gemeint, dass die jüdischen Menschen genetisch davor gefeit sind, NS-Praxis auszuüben. Ein anderes Argument lautet, dass es zwar zahlreiche Kriegsverbrechen gegenüber der palästinensischen Bevölkerung gebe, diese erreichten aber nicht die Dimensionen der Nazi-Verbrechen, denn die PalästinenserInnen würden ja nicht vergast.

Im Grunde liegt hier eine totale Unkenntnis der NS-Anti-Juden-Politik vor, die laut sämtlicher Forschungen durch eine kontinuierliche Eskalation gekennzeichnet war. Die ethnische Säuberung der jüdischen Menschen zielte von 1933 bis 1938 auf ihre "freiwillige..?" Auswanderung. 1938 bis 1941 wurde dann zur offenen Zwangsvertreibung übergegangen und erst 1941/42 wurde mit der systematischen Vernichtung begonnen. Nazi-Methoden sollen also nicht nur mit "Vergasung..?" und mit Auschwitz assoziiert werden, denn sie bezeichnen auch die Massnahmen, die zuvor verwendet wurden.

Was wir heute in Palästina beobachten können, ist zweifelsohne eine eskalierende ethnische Säuberung, in welcher der Übergang von einem sogenannten freiwilligen "Transfer..?" zu einer blutigen Zwangsvertreibung immer offensichtlicher wird und als plausibelstes Szenario gilt.

Mit allen zugegebenen Unterschieden kann man heute die gefährlichen Tendenzen und Ambitionen der israelischen Militärjunta nicht mehr übersehen. Obwohl die Medien – wegen der "Holocaust-Religion" - grössere Teile der Gräueltaten und der israelischen Realität verschweigen.

Ahmadinedschad_Zahedan

Der Iran hat seit dem Regierungswechsel zu dem Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad im August 2005 eine autonomere Politik gegenüber Westen eingeschlagen. In diesem Zusammenhang haben sich der Staatspräsident wie auch andere Regierungsmitglieder und hochrangige iranische Politiker mehrfach kritisch über die Holocaustbehauptung geäussert.

Am 8. Dezember 2005 sagte Ahmadinedschad
in einer Rede im saudiarabischen Mekka laut der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur IRNA:

"Einige europäische Länder pochen darauf, daß Hitler Millionen unschuldiger Juden in Öfen getötet hat und sie pochen darauf so sehr, dass sie jeden verurteilen und ins Gefängnis werfen, der etwas Gegenteiliges beweist. Wir akzeptieren diese Behauptung nicht. Aber wenn wir davon ausgehen, dass sie wahr ist, dann haben wir folgende Frage an die Europäer: Ist die Tötung unschuldiger jüdischer Menschen durch Hitler der Grund für eure Unterstützung für die Besatzer Jerusalems?"

Am 14. Dezember 2005 hielt er in Zahedan vor Tausenden Zuhörern eine vom staatlichen Nachrichtensender Khabar direkt übertragene Rede. Darin hiess es laut englischer Wiedergabe der Nachrichtenagentur Reuters, die IRNA zitierte:
"Wenn die Europäer mit der Behauptung die Wahrheit sagen, sie hätten sechs Millionen Juden im Holocaust während des Zweiten Weltkriegs getötet – "was so aussieht..?"--, als ob sie Recht haben, denn sie bestehen darauf und inhaftieren jene, die diese Behauptung bestreiten –, warum sollten die Palästinenser für dieses Verbrechen bezahlen? Warum sind sie in das Herz der islamischen Welt gekommen und begehen Verbrechen gegen die Palästinenser mit ihren Bomben, Raketen und Sanktionen? ... Wenn ihr [Europäer] die Verbrechen begangen habt, dann gebt ihnen [den Israelis] ein Stück eures Landes irgendwo in Europa oder Amerika und Kanada oder Alaska, damit sie dort ihren eigenen Staat aufbauen."

Am 10. und 11. Dezember 2006 fand eine Holocaust-Konferenz unter dem Titel "Überprüfung des Holocausts": Globale Vision in Teheran statt.
Dazu eingeladen hatte das iranische Institut für politische und internationale Studien (IPIS); organisiert hatte die Veranstaltung Mohammad-Ali Ramin (*1954), Hochschuldozent und Vorsitzender der "Gesellschaft für die Vertretung der Rechte muslimischer Minderheiten im Westen". Ramin ist enger Freund von des Präsidenten Ahmadinedschad. Er lebte und studierte 17 Jahre lang in der Bundesrepublik.
Konferenzteilnehmer waren 67, Revisionisten und Islamisten aus 30 Staaten, darunter Italien, Belgien, Portugal, England, Jordanien, Indonesien, Bahrain, Pakistan, Russland, Japan, Kenia, Malaysia, Marokko, Ägypten und Nigeria.
An der Konferenz nahmen weiterhin fünf ultra-orthodoxe Rabbiner der antizionistischen Bewegung Neturei Karta ( "Wächter der Stadt") aus New York, London und Wien teil, die sich für die Abschaffung Israels einsetzen. Sie wurden vom iranischen Staatschef nach der Konferenz persönlich empfangen. Darunter war auch der Wiener Rabbi Moishe Friedman.
Ahmadinedschad forderte in seiner Abschlussrede am 13. Dezember 2006 ausdrücklich die Abschaffung des jüdischen Besatzerstaates in Palästina und die Bildung einer Kommission zur weiteren Überprüfung des Holocaust. Am selben Tag wurde daher "die Internationale Stiftung zur Untersuchung des ‚Holocausts" (ISUH) mit Teheran als Sitz gegründet. Zum Leitungskommitee gehören Ramin als Generalsekretär, Christian Lindtner, Michele Renouf, Bernhard Schaub, Serge Thion und Frederick Toben. Ähnliche Komitees sind für viele Staaten geplant; als Mitarbeiter sind Revisionisten aller Länder vorgesehen, so der in Russland lebende Schweizer J6urgen Graf. Stiftungsaufgaben sind:
  1. Bildung einer internationalen Untersuchungskommission in Bezug auf den "Holocaust"
  2. Gründung einer internationalen Rechtskommission zur Festsetzung von Strafmassnahmen für die eventuellen Schuldigen des "Holocausts", für den Fall, daß sich der "Holocaust" als Lüge erweist, Bestrafung der Falschbehaupter und Festlegung der Reparationen für die bisher zu Unrecht Verurteilten
  3. Vorbereitung der nächsten internationalen revisionistischen Holocaust-Konferenz

Damit hatte der iranische Präsident mehrmals gezeigt, dass er sich vom pathologischen Verbots- und Bestrafungswahn westlicher Meinungsunterdrücker nicht beeindrucken lässt. Seine klaren Worte lösten bei meinungsunterdrückenden Holocaustverfechtern Europas und der USA Bestürzung aus. Der israelische Massenmörder und Kriegsverbrecher Ariel Sharon verstieg sich gar zu der absurden Behauptung, der Iran habe die UN-Charta verletzt und sei deshalb aus der UNO auszuschliessen.

Das fanatische Festhalten der westlichen "Wertegemeinschaft..?" an der tabuisierten "Holocaust-Religion", die internationale Durchsetzung derselben gar unter Androhung des Einsatzes von Atomwaffen zu erzwingen, belegt, dass das "Holocaust-Dogma" längst zu der politischen Waffe der Globalisten geworden ist. Dieser Aufnötigung stellt sich der souveräne Staat Iran selbstbewußt entgegen – nicht mehr und schon gar nicht weniger, und schon deswegen gebührt ihm unser Respekt und unsere Solidarität.

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