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Drachenwut's Politikblog

Politische Korrektheit (dengl. pollitickel koräktnäss) ist heutzutage, dass logisch-auf sich beruhende Gegenteil von faktischer Korrektheit.
Oder einfacher,
eine Worthülse um Lüge, Meinungsmache, Maulkorberlasse, faktische Verdrehungen, Verfälschung und Meinungs-Monopolismus zu verschleiern.



NWO Symbol 1 Denver Flughafen NWO Symbol 2 Denver Flughafen



Finstere Orte
Der internationale Flughafen von Denver

Die merkwürdige Symbolik um und im Flughafen von Denver haben viele Fragen aufgeworfen. Um was genau geht es bei der Grusel-Show.? Und was für eine Funktion haben die grossen Bunker unter dem Flughafen.?

  1. Warum wurde der Flughafen neu gebaut, obwohl die neue Konstruktion keine Vorteile bietet?

  2. Warum wurden die fünf ursprünglich gebauten Gebäude einfach vergraben?

  3. Warum zeigt der den Flughafen umgebende Stacheldraht nach innen, statt nach aussen?

  4. Wozu braucht man eine Sprinkler-Anlage in den 50 Metern in der Tiefe liegenden Tunnel, die die vergrabenen Gebäude verbinden?

  5. Wieso begrüsst ein apokalyptisches Pferd mit leuchtenden roten Augen den Besucher... und wieso wurde jetzt auch noch der ägyptische Totengott Anubis dazugestellt...?

  6. Was haben die alptraumhaften Wandgemälde zu bedeuten, bei denen es um die Zerstörung der Welt und um Völkermord geht?

  7. Was bedeuten die seltsamen Wörter und Symbole die in den Boden eingelassen sind

  8. Wem ist der Widmungsstein in Wirklichkeit gewidmet, wenn es die auf dem Stein erwähnte "Neue Weltordnungs-Kommission" gar nicht gibt?

  9. Wieso sind die Start-und Landebahnen in Form eines nach rechts gewinkeltes Hakenkreuz geformt

Sämtliche Fragen, die an die Betreiber des Flughafens gestellt wurden, wurden nicht beantwortet….

Teufelspferd   Nachrichtenstein...? denver-flughafen-luftbild-hakenkreuz Denver-2

Sinister Sites – The Denver International Airport

Wie auch immer, auch wenn man wie ich, eher weniger als mehr an NWO-Theorien glaubt, mutet das Ganze doch reichlich merkwürdig an und erinnert stark, an die überall in den USA gebauten FEMA Camps welche nach globalresearch.ca geeignet sind: riesige Menschenmassen zusammenferchen und kontrollieren zu können. Andere Leute, die vor Ort weiterforschten meinen, eine Antwort für die alptraumhafte Innendekoration gefunden zu haben: So soll es sich beim Denver Airport um ein gigantisches Zentrum für Mind Control – "Menschen werden dort programmiert" handeln.

Ungereimtheiten über Ungereimtheiten, bilden Sie sich selber ein Urteil, und schauen Sie sich die zwei Videos an.

Auffällig sind die Fakten rund um den Bau dieses Dreh- und Angelpunktes der US-Luftfahrt: Zwischen 1990 und 1995 errichtete man auf einer riesigen Fläche von 137,5 Quadratkilometern einen neuen Flughafen, der weniger Landebahnen und weniger Flugsteige als der Stapelton Airport (vorheriger Flughafen von Denver) hatte. Die Kosten dafür stiegen von anfangs eingeplanten 1,7 Milliarden US-Dollar auf 4,8 Milliarden US-Dollar. Während der Bauphase schliesslich wechselte man in kurzen Abständen die eingesetzten Baufirmen, so dass heute eigentlich keiner mehr den Gesamtüberblick inne hat. Ausser wahrscheinlich "eine verschwiegene Gesellschaft", die auch für den Innenausbau und Dekoration verantwortlich ist.

Neben der grossen Komplexität der Gebäude gab es auch zahlreiche Bauabschnitte, die abgesenkt wurden. Im Klartext bedeutet dies, dass fertige Gebäudeteile offiziell wieder zugeschüttet wurden. Die Erdmassenbewegung betrug etwa ein Drittel vom Bau des Panamakanals. Eine stolze Leistung für einen einfachen Flughafen – oder ist da etwa doch mehr vorhanden?

Teufelspferd

Ein Blick ins Innere bringt den Zuschauer erst einmal die "Great Hall", die Eingangshalle, in der sich auch gleich ein auffälliger Stein mit dem eingemeisselten Datum 19.03.1994 befindet, daneben auch die Inschrift "New World Airport Comission" sowie Zirkel und Lineal.

Der Blick schweift weiter durch den Flughafen und bleibt an zahlreichen gigantischen Gemälden hängen. Sehr farbig, getreu dem Motto "Völker, vereinigt euch!" und "Peace, Happiness, Juhu!" machen sie einen fröhlichen ersten Eindruck. Doch dieser täuscht beim genaueren Hinsehen: Die versteinerten Gesichter und Kinder in Särgen fallen einem erst auf den zweiten Blick auf. Ein leidender Eindruck, das Gefühl, dass es alles andere als toll ist, überkommt einen.

Wie auch immer, wer mag kann sich hier weitere Werke von Leo Tanguma ansehen

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