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Drachenwut's Politikblog

Politische Korrektheit (dengl. pollitickel koräktnäss) ist heutzutage, dass logisch-auf sich beruhende Gegenteil von faktischer Korrektheit.
Oder einfacher,
eine Worthülse um Lüge, Meinungsmache, Maulkorberlasse, faktische Verdrehungen, Verfälschung und Meinungs-Monopolismus zu verschleiern.



Halte Deine Umwelt sauber

Gleichberechtigung für alle, Diskriminierung für niemand

Für eine echte Gleichberechtigung



         Inhaltsverzeichniss

Gleichberechtigung ist nicht gleich Feminismus.

Feminismus bedeutet einseitig Frauen Vorteile zuzuschanzen und jene Bereiche, in denen Männer benachteiligt bzw. Frauen bevorzugt sind, unangetastet zu lassen. Warum tritt aber Feminismus erst verstärkt seit den 68-ern auf? Weil er Mainstream ist? Aber die Frage war doch: Wie wurde er zum Mainstream?
Erstens ist Feminismus sicherlich ein Dekadenzphänomen, weshalb er sich nur in gesättigten Gesellschaften etablieren kann. Die Milliarden für Gleichstellung und Gender Mainstreaming wären in harten Zeiten ganz einfach nicht vorhanden. Das kann man sich nur im Wohlstand leisten.
Dass der Feminismus sich selbst als (linke) politische Bewegung versteht, bestreittet sicher niemand. Ebenso wenig, dass er gezielt politisierend (wohl meist eher gezielt diffamierend) vorgeht oder das bestehende Herrschaftssystem zu verändern (oder von mir aus zu destabilisieren) versucht.
Dass das Private als politisch verstanden wird, ist ebenfalls offensichtlich. Dass die Frau im Privaten keine Rechte gehabt hätte unter dem so genannten 'Patriarchat' ist aber schlichtweg falsch. Es bestanden vielmehr je nach Geschlecht getrennt (teilweise) unterschiedliche Rechte und Pflichten. Der Feminismus leugnet männliche Pflichten und weibliche Rechte und macht sich deshalb der Geschichtsklitterung schuldig.
Des Weiteren ist gerade das vom Feminismus als politisch erklärte Private problematisch. Ein wesentliches Kennzeichen aller totalitären Ideologien ist, dass der Mensch in seinem gesamten Wesen erfasst wird; jegliche Privatsphäre wird abgelehnt, weil im Schutze dieser ideologiewidriges Verhalten vermutet wird.
Um solches Verhalten aufzudecken, wird die Polizei mit weitreichenden Vollmachten ausgestattet und der dem Prinzip der Menschenrechte verbundene Rechtsstaat ausgehebelt zugunsten einer staatlichen Willkür. Der Feminismus zeigt hier eine von mehreren totalitären Facetten. Immerhin machen die Feministinnen das nicht ungeschickt: sie setzen Privatheit und Rechtsfreiheit gleich.
Dem aufmerksamen Leser ist jedoch sehr wohl klar, dass es sich bei diesen beiden Begriffen nicht um dasselbe handelt und deshalb die feministische (Un-)Logik bereits hier scheitern muss. Gesetze gelten selbstverständlich auch im privaten Raum, es handelt sich somit eben nicht um einen rechtsfreien Raum.
Eines der wichtigsten feminismuspolitischen Zugpferde ist die 'Vergewaltigung in der Ehe' bzw. die weniger drastische Form 'sexuelle Belästigung in der Ehe'. Die traditionelle Ehe hatte zweifellos den Zweck, Nachwuchs in die Welt zu setzen und diesen grosszuziehen. Aus diesem Grund sahen die Richter auch keinen Grund, den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe anzuerkennen, da ja nach damaliger Interpretation das prinzipielle Einverständnis zum GV mit dem Jawort bei der Eheschliessung implizit gegeben worden war – und zwar von beiden Ehegatten.
Des Weiteren wäre eine schlüssige Beweisführung normalerweise ohnehin selten zustande gekommen, da unabhängige Zeugen oder stichfeste Indizien meistens fehlten. Das Verankern des 'Vergewaltigungsverbotes in der Ehe' im Gesetz wurde als feministischer Sieg gefeiert, ist aber im Grunde genommen ein Papiertiger, denn die Zeugen und Indizien fehlen meistens noch immer.
Deshalb wird einerseits mit gewaltigem Propagandaaufwand suggeriert, Vergewaltigung in der Ehe sei ein häufig anzutreffender Tatbestand; leider fehlen bisher jegliche Belege dafür.
Andererseits wird angestrebt, die Beweisführung für die Klägerin (die Staatsanwaltschaft) in diesem Bereich zu 'erleichtern', was de facto auf eine mehr oder weniger starke Aushebelung des Rechtsstaats hinausläuft, der einen fairen Prozess garantieren soll. Und genau hier stösst der Feminismus (auch der gemässigte) auf rechtsstaatlich und menschenrechtlich äusserst fragwürdiges Territorium vor.
Im Fall des Gewaltschutzgesetzes befinden wir uns zweifellos in einem solchen. Noch etwas zum Gegensatz Konservative – Progressive. Früher war das Modernisierungstempo tief. Neue Ideen sickerten langsam ein, mussten sich bewähren, um sich durchzusetzen. Konservativismus und Progressivismus befanden sich in einem gewissen Gleichgewicht, wirkten gegenseitig wie ein Sieb, welches die Ideen des jeweils anderen immer wieder auf Zweckmässigkeit hin durchsiebten.
Es gab Modernisierungsschübe, gefolgt von Konsolidierung und zunehmender Erstarrung, die wiederum aufgebrochen wurde usw...
Heute ist das Modernisierungstempo sehr hoch. Der Mensch selber kann geistig kaum mehr Schritt halten, kann die rasante Entwicklung kaum mehr verarbeiten. Konservativismus und Progressivismus verlieren deshalb zunehmend ihre festen Positionen. Ist die Globalisierung beispielsweise konservativ oder ist sie progressiv, und was sind im Gegensatz dazu die Globalisierungsgegner?
Ähnliches gilt auch für den Feminismus. Ist der nun konservativ (da bereits schon wieder überholt) oder nicht?
Inwieweit vertritt der Feminismus überhaupt die Frauen?
Immerhin sind offensichtlich viele Frauen, was Kinder angeht, sehr wertkonservativ; sie verlangen nach einer Versorgung, so wie sie das schon im so genannten 'Patriarchat' beanspruchten und auch erhielten. Die Powerfrau, die Karriere macht und nebenbei noch Kinder grosszieht, ist die absolute Ausnahmeerscheinung. Neu ist lediglich, dass Frauen unter mehreren Modellen auswählen können; und falls die Karrierepläne scheitern, kann frau es immer noch mit Kindern versuchen. Männern sind Alternativen zum Beruf nach wie vor verwehrt, und Frauen zeigen auch wenig Neigung, männliche Ambitionen in Richtung Familienarbeit zuzulassen.
Vom Feminismus erntet der Mann ohnehin nur Vorwürfe, dass er sich zu wenig um allfällige Kinder kümmert.
Der Feminismus beleuchtet die Machtverhältnisse in den Familien nur soweit, als diese seiner Ideologie entsprechen. Das Private, das der Feminismus als angeblich so hochpolitisch anschaut, wird verzerrt wiedergegeben, da wesentliche Fakten aus ideologischen Gründen ausgeklammert werden; wohl wissend, dass die Frauen den Feminismus ganz schnell fallen lassen würden, wenn die familiären Machtpositionen von Frauen (insbesondere in ihrer Rolle als Mütter) genauer analysiert und entsprechende politische Forderungen daraus abgeleitet würden.
Damit sind die zwei zentralen Ursachen für den Erfolg des Feminismus in der heutigen Zeit beschrieben:
Sex (Machtposition von Frauen in kleinen sozialen Einheiten) und Wohlstands- bzw. pluralistische Gesellschaft, welche Fakten vernebelt und verzerrt.
Das bedeutet aber nicht, dass die 68-er mit all ihrer Kritik vollkommen daneben lagen. In mancher Hinsicht hatten sie durchaus Recht. Sie sind dann nur in vielem weit über das Ziel hinaus geschossen, in manchen Dingen haben sie wahrhaft Hirnrissiges vollbracht. Das Private ist politisch? So wurde die Problematik der Umweltverschmutzung richtig als solche erkannt. Anstatt nun konstruktiv auf die Entwicklung neuer, umweltfreundlicher Technologien hinzuarbeiten, wandte man sich oftmals gegen die Technologie, ganz allgemein, stellte sie als Wurzel allen Übels dar und begriff natürlich nicht, dass man durch Aufhalten der technologischen Entwicklung letztendlich doch nur die Konservierung der bestehenden Missstände erreicht. Weil man soweit überhaupt nicht dachte.
Dem Durchschnittsbürger sind Wissenschaft und Technologie sowieso fremd und suspekt. Also wird beides abgelehnt. Die Frauenbewegung kam im Fahrwasser der 68-er-Bewegung erst so richtig in Fahrt und entwickelte sich dann ganz genauso. Sie wurde zu einem Teil der 68-er-Bewegung und scheint heute, nachdem die Friedensbewegung durch das Ende des Kalten Krieges stark ausgebremst wurde, das erfolgreichste Überbleibsel dieser Bewegung zu sein.
Die 68-er-Bewegung hat erreicht, dass der Feminismus als politisch korrekt eingestuft wurde. Seitdem fühlen sich unsere Politiker genötigt, bei jeder Gelegenheit noch eins drauf zu setzen. Allmählich wurden aus teils berechtigten Anliegen feministische Wahnvorstellungen. Ein Ende dieser Entwicklung ist noch nicht abzusehen.
(Diese kompakte Zusammenfassung über die ideologischen Hintergründe wurde einmal von www.wgvdl.com-Forumsteilnehmer "wurst" verfasst)

Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF)

Wahlen 2011

Die IG-Antifeminismus braucht Sie!

Am 23. Oktober 2011 finden die Nationalratswahlen statt. Wie bereits aus den Medien zu erfahren war, wird die IG-Antifeminismus an den Wahlen teilnehmen.

Die Interessengemeinschaft Antifeminismus IGAF wurde am 9. April 2010 von Männern gegründet welche gegen den Feminismus und dessen untragbaren Folgen ankämpfen. Innerhalb von wenigen Wochen konnte die IGAF rund 800 Mitglieder gewinnen. Nach Drohungen und öffentlichen Gewaltaufrufen durch linke Kreise zu unserem 1. Internationalen Antifeminismus-Treffen verdoppelte sich unsere Mitgliederzahl innerhalb von einer Woche auf über 2'000 Mitglieder.

Ein Kind braucht Vater und Mutter. Frauen missbrauchen die Gesetze um Rache gegenüber den Männern auszuüben. Zum Beispiel beschuldigen sie Männer wegen Gewalt und sexueller Nötigung. Diese Falschanschuldigungen nehmen zu. Männer werden dadurch ruiniert, den Frauen drohen keinerlei Konsequenzen. Die um diese Problematik entwickelte Scheidungsindustrie verdient damit europaweit Milliarden.

In Sachen Wehrpflicht, Witwenrenten, Rentenalter herrschen immer noch Ungleichheiten, obwohl in der Verfassung die rechtliche Gleichstellung definiert ist. In den letzten Jahrzenten wurden tausende unnötige Stellen für "Frauenförderung..?" geschaffen, welche eine einseitige Politik ausüben und Milliarden von Steuergeldern verschlingen.

Die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) setzt sich gegen den Feminismus zur Wehr!

Der Feminismus hat nichts mit Gleichberechtigung bzw. Emanzipation zu tun. Die Frauenrechte gingen in Frauenprivilegien über und der Begriff Emanzipation hat sich zu einem destruktiven Anspruchsverhalten gegenüber Männern, Gesellschaft und dem Staat entwickelt. Feministinnen streben nicht gleiche Rechte und Pflichten für Männer und Frauen an, sondern eine Privilegierung der Frauen auf Kosten der Männer. Der Feminismus ist eine ungerechtfertigte Ideologie der Privilegienbeschaffung durch Männerhasserinnen.

Die IGAF ist gegen jegliche staatliche Mittel für Männerorganisationen. Wir sind für eine liberale Gesellschaftsordnung unter Wahrung der Privatautonomie, der Privatsphäre und der verfassungsmässigen Rechte der Bürger. Wir wollen nicht, dass auf Männerseite dieselben staatlichen Stellen und derselbe Apparat aufgebaut werden, wie bei den Frauen.

Weitere Informationen zu den Nationalratswahlen 2011 finden Sie hier

http://www.antifeministen.ch/wahlen-2011/index.php

Lesen Sie hier den Beitrag über die Entstehung und die zukünftigen Aktivitäten der IGAF (PDF 0,727MB)



Ausserordentlich erhellend, im wahrsten Sinne des Wortes, empfinde ich die Homepage von der IG-Antifeminismus-CH. Viele mir unbekannte Tatsachen werden dort beschrieben und auch weitgehend bewiesen. So manches Feministen-Märchen löst sich unter der wissenschaftlichen Beweisslast in Luft auf, und hinterlässt allenfalls einen üblen Nachgeschmack. Es ist nicht zu übersehen, dass wir, sowohl Frauen wie Männer, jahrzehntelang von diesen "Verrückten..!" am Nasenring herumgeführt und betrogen wurden.

Zur Homepage der Interessengemeinschaft Antifeminismus gehts hier lang

Logo Antifeminismus

http://www.antifeminismus.ch/index.php

Ok

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So können Sie bei IG-Antifeminismus zum Beispiel folgenderlei Wissen in Erfahrung bringen:

Gewaltanwendung in der Familie oder Partnerschaft

Frauen schlagen so häufig zu wie Männer

Weil nach allem, was eine Vielzahl von wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema aussagt, das gängige Bild von der weitgehend alleinigen männlichen Täterschaft im Bereich heterosexueller Beziehungen nicht der Wirklichkeit entspricht. Frauen schlagen ihre Männer mindestens genauso häufig wie Männer ihre Frauen: Das belegen insgesamt 271 wissenschaftliche Forschungsberichte (211 empirische Studien und 60 vergleichende Analysen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften mit über 365’000 untersuchten Personen; Stand: November 2009). Länderübergreifend zeigen diese Untersuchungen auf, dass in Beziehungen die Gewalt entweder überwiegend von Frauen oder zu gleichen Teilen von beiden Partnern ausging.

In der Fachwelt besteht nicht mehr der geringste Zweifel: Häusliche Gewalt hat kein bestimmtes Geschlecht. Eine kommentierte, regelmässig aktualisierte Bibliographie sämtlicher dieser Forschungsberichte, Studien und Analysen finden Sie hier:
www.csulb.edu/~mfiebert/assault.htm (Martin S. Fiebert, Department of Psychology, California State University, Long Beach)

oder hier:

Studie der Universität Eichstätt-Ingolstadt, die auf 2.7% weibliche und 6% männliche Opfer kommt:
http://www-edit.ku-eichstaett.de/presse/archiv_agora/ausgabe1_03/familie.de

oder hier:
Zwei amerikanische Studien fanden heraus, dass 70 bzw. 71 Prozent der Fälle nicht-wechselseitiger Gewalt von Frauen ausgehen und dass Frauen doppelt so oft wie Männer schwere Gewalt anwenden:
http://pn.psychiatryonline.org/cgi/content/full/42/15/31-a (Psychiatric News August 3, 2007, Volume 42 Number 15, Page 31, American Psychiatric Association)
und
http://www.heraldnet.com/article/20071027/OPINION03/710270016

Astrid von Friesen   Das falsche Tabu

Erziehungswissenschaftlerin, Journalistin und Autorin

Häusliche Gewalt ist auch Gewalt von Frauen gegen Männer und Kinder!

......Wissen Sie, was eine siebenschwänzige Katze ist? Ich habe es hier in Sachsen gelernt: Es ist eine Peitsche mit sieben Enden, die gegen Kinder eingesetzt wird. Mit denen die eigenen Kinder ausgepeitscht werden, z.B. von Müttern. Die auch gerne Schuhlöffel, hölzerne Kleiderbügel, Suppenkellen auf ihren Kindern zerdreschen. Und im Jahr 2006 habe ich alleine von sechs meiner zehn Studentinnen, die zur Therapie kamen, gehört, dass sie zum Teil bis zur Ohnmacht von ihren Müttern geschlagen wurden.

Die Crux: Niemand bekam es mit. Frauen schlagen heimlich und leise, selbst die Geschwister waren manchmal ahnungslos. Und das Tabu darüber zu berichten, dass die eigene Mutter einen derart schlägt, ist so enorm, so grauenhaft gross, dass diese Fakten erst nach monatelanger Therapie herauskamen.
Jedoch lesen Sie selber: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/675399/

http://www.antifeminismus.ch/gewalt/haeuslichegewalt/index.php

Laut Kriminalstatistik 2007 des BKA entfallen alleine im sogenannten Hellfeld fast die Hälfte der Fälle von Kindesmisshandlung (43,1%) auf weibliche Tatverdächtige
www.bka.de/pks/pks2007/p_3_04.pdf (PDF,Tabelle 20 auf Seite 2, 0,242MB)

Was man unter anderem auch noch aus diesem PDF herauslesen kann, schnellt die Gewaltanwendung seit 1987 bis heute in schwindelnde Höhen. zitiere:
Bei der gefährlichen und schweren Körperverletzung auf Strassen, Wegen oder Plätzen erreichten aber männliche Jugendliche und Heranwachsende, die auch schon bei den Tatverdächtigen überrepräsentiert sind, die relativ höchsten Opferanteile, was besonders deutlich wird, wenn die Opfer auf die Einwohnerzahl bezogen werden.

Mal pauschal spekuliert:

Könnte es sein, dass der "Genderschwachsinn..!" durch jahrzehnte langes vernachlässigen und diskriminieren des männlichen und der Überbewertung des weiblichen Geschlechts, Generationen von schwer gestörten Jugendlichen produziert hat..?

Immerhin reden wir hier vom gleichen Zeitraum !!

In einer Studie aus den 80er-Jahren untersuchte das Bundeskriminalamt 1650 vollendete Tötungsdelikte an Kindern. In 1030 Fällen davon töteten die Eltern - "nur..?" 305 Mal waren es die Väter, aber 725 Mal die Mütter.
www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0508/politik/0022/index.html (Berliner Zeitung vom 8.5.2007)

Weiteres mehr unter:

http://www.antifeminismus.ch/gewalt/kindsmisshandlungenundtoetungen/index.php

Langsam "dämmert" es!

Die gesamte feministische Lügen- und Propagandamaschinerie bricht langsam zusammen.
Jeder zweiter Trennungsvater wird zum Gewaltopfer (PDF, 0,567MB)

Lesen Sie dazu weitere interessante Tatsachen unter:

http://www.antifeminismus.ch/gewalt/frauengewalt/index.php

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Unterricht in der Schweiz: Sexspiele in Kindergarten und Schule --Durchgeknallter Staatsfeminismus--

durchgeknallter Staatsfeminismus

Liebe Eltern, stellen Sie sich vor, Sie bringen ihr Kind in den Kindergarten und erfahren anschliessend, dass es von den Erziehern zu sexuellen Spielen ermuntert wurde. Stellen Sie sich vor, dass es in dieser Fremdbetreuung regelmässig an seinen Geschlechtsorganen berührt und diese stimuliert werden. Und: Stellen Sie sich weiter vor, dass die Erzieher Ihnen bei einem möglichen Protest freundlich mitteilen, dass dies der neu festgelegte Erziehungsplan für fremdbetreute Kleinkinder sei und dieser künftig im ganzen Land umgesetzt werden soll und ausserdem obligatorisch sei. Lächeln Sie noch, weil Sie das, wenigstens in der Schweiz kaum für möglich halten? Dann wird Ihnen dieses Lächeln sicher schnell vergehen, wenn wir nicht im Lage sind, pädophile "Gender-Ver-rückte und einen durchgeknallten Staatsfeminismus", zu stoppen.
http://www.blick.ch/news/schweiz/verdirbt-dieser-sex-koffer-unsere-kinder-173049

Ein absolutes Nein, zum staatlich verordneten Missbrauch unserer Kleinsten

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Feministen- Neusprech, --- Eine Art Neubabylonisch..?

Ein Beispiel aus einem Protokoll des Basler Gesundheitsdepartements:

Bereits die mildeste und häufigste Form der Trennung einer "Rolle des Verantwortungstragens" (Arzt/Ärztin) von einer "Rolle des sich-Anvertrauens und sich-Unterordnens" (Patient/in) reduziert die Eigenverantwortlichkeit, mit der der/die Patient/in Entscheidungen in Bezug auf seine/ihre Gesundheit trifft. Damit wird der/die "beratende Arzt/Ärztin" zum/zur "entscheidenden Arzt/Ärztin".

In bestimmten Situationen haben Patient/in und Arzt/ärztin natürlich keine andere Wahl (zum Beispiel bei einer Notfallbehandlung eines Bewusstlosen). Doch bereits die Entscheidung, ob ein vom Arzt/Ärztin empfohlener Wahleingriff durchgeführt werden soll, will der/die mündige Patient/in in Eigenverantwortlichkeit selbst treffen. Demgegenüber nimmt der/die unmündige Patient/in seine/ihre Eigenverantwortlichkeit nicht wahr, ohne dass er/sie durch zwingende Gründe daran gehindert würde."

oder:  Juhhu

Kt. Bern: Schutzhündinnen und -hunde und ihre Diensthündinnenführerinnen und -führer geprüft:

Bei der Kantonspolizei Bern sind zurzeit rund 50 Diensthundeführer und –führerinnen tätig; acht davon im Fachbereich Diensthündinnen und - hunde im Vollamt (Profihundeführerinnen und - führer), die restlichen Diensthundeführer und –führerinnen im Nebenamt als Milizhundeführerinnen und -führer. Die Profihundeführerinnen und -führer halten mehrere Hündinnen und Hunde, die Milizhundeführerinnen und führer in der Regel eine Hündin bzw. einen Hund. Die Schutzhündinnen und -hunde haben jährlich die Diensthündinnen- bzw. Diensthundeprüfung (Schweizerische Verbandsprüfung SPV) zu absolvieren. Damit wird ihre Einsatztauglichkeit regelmässig überprüft.
http://polizeibericht.ch/ger_details_23762/Kt_Bern_Schutzhuendinnen_und_-hunde_und_ihre_Diensthuendinnenfuehrerinnen_und_-fuehrer_geprueft.html

oder:  Juhhu

Aus dem schweizerischen Fleischhygienerecht:

  1. Der Kantonstierarzt beziehungsweise die Kantonstierärztin oder der beziehungsweise die an seiner beziehungsweise ihrer Stelle eingesetzte Tierarzt beziehungsweise Tierärztin leitet in fachlicher Hinsicht die Tätigkeit der Fleischinspektoren beziehungsweise Fleischinspektorinnen und Fleischkontrolleure beziehungsweise Fleischkontrolleurinnen.

  2. Der Kantonstierarzt beziehungsweise die Kantonstierärztin und der leitende Tierarzt beziehungsweise die leitende Tierärztin können auch die Funktion eines Fleischinspektors beziehungsweise einer Fleischinspektorin ausüben, der Kantonstierarzt beziehungsweise die Kantonstierärztin, der leitende Tierarzt beziehungsweise die leitende Tierärztin und der Fleischinspektor beziehungsweise die Fleischinspektorin die eines Fleischkontrolleurs beziehungsweise die einer Fleischkontrolleurin.

Früher mal war obiger Feministenunsinn ganz einfach, kurz und allgemein verständlich:

  1. Der Kantonstierarzt oder der an seiner Stelle eingesetzte Tierarzt leitet in fachlicher Hinsicht die Tätigkeit der Fleischinspektoren und Fleischkontrolleure.

  2. Der Kantonstierarzt und der leitende Tierarzt können auch die Funktion eines Fleischinspektors ausüben, der Kantonstierarzt, der leitende Tierarzt und der Fleischinspektor die eines Fleischkontrolleurs.

crazy

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Die Folgen der neuen Sprachgebräuche sind schwerwiegend:

Durch die gewohnheitsmässige Doppelnennung menschlicher Funktionsträger (Lehrerinnen und Lehrer, AHV-Bezügerinnen und AHV-Bezüger) geht die übergeschlechtliche Bedeutung des maskulinen Genus allmählich verloren, und dann wird alles Maskuline als real männlich und alles Feminine als real weiblich empfunden.

Damit fällt zuerst einmal alles grammatikalisch Neutrale unter den Tisch, und das Kind, das Mädchen, das Weib und das Individuum, aber auch alle Diminutive (das Knäblein, das tapfere Schneiderlein usf.) müssen sich als biologisch geschlechtslose Wesen empfinden.

Darüber hinaus – und dies wiegt schwerer – führt diese Umdeutung des Übergeschlechtlichen in biologisch Geschlechtliches zum Verlust des wichtigsten Oberbegriffs der deutschen Sprache, des allgemeinen, nicht unter geschlechtlichem Aspekt ins Auge gefassten Menschen.

Konnte man ehedem von Einwohnern, Wanderern, Bürolisten, Musikliebhabern, Studenten, Fussgängern, Autofahrern, Christen, Experten, Anfängern, Ausländern usf. sprechen, ohne vorentschieden zu haben, ob es sich dabei um Männer oder Frauen handelt, weil dies im jeweiligen Zusammenhang vollkommen unbedeutend war, so tritt mit der heute üblich gewordenen Doppelnennung die Betonung des Verbindenden, des Übergeordneten, der Funktion zurück und macht der Betonung der Geschlechtlichkeit irgend eines Funktionsträgers Platz.

Damit wird der Sexismus nicht etwa aus der Sprache entfernt, sondern erst konsequent in diese eingeführt.

Sprachzerstörung aus Konzilianz
http://www.bruehlmeier.info/sprachfeminismus.htm (Erschienen in "Deutsche Sprachwelt", Ausgabe 36, Sommer 2009, D - 91004 Erlangen)

Auch muss man sich fragen, was sich so in manchen Köpfen abspielt, oder wessen Geistes Kind diese wohl sind, wenn wie bei einem männlichen Mitglied im Landesvorstand der GRÜNEN von NRW, neben dem Portrait -- AutorIn: Sven Lehmann steht.

  AutorIn: Sven Lehmann

http://blog.gruene-nrw.de/2010/04/09/maennermanifest/

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Informatives - Freie E-Bücher und Sonstiges

WARNUNG vor dem Ehevertrag

Die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) orientiert in den nächsten Wochen und Monaten heiratswillige Männer über das hohe Risiko, welches sie mit der Heirat eingehen. Wer heute einen Bankkredit unterschreibt, muss von der Bank über die Risiken aufgeklärt werden – sonst ist der Vertrag ungültig. Wer eine Packung Zigaretten kauft, wird über die Gefahren des Rauchens aufgeklärt. Aber wer die Ehe eingeht, der wird nicht über Risiken aufgeklärt.
Warnhinweis zum Ehevertrag

Der Flyer wird den Zivilstandsämtern der Schweiz zugestellt, damit diese aufgelegt und den heiratswilligen Männern abgegeben werden können. Ebenso wird der Flyer an Männer zugestellt, welche kurz vor der Eheschliessung sind. Auch wird die IGAF vor Zivilstandsämtern den Flyer direkt an die Bräutigame abgeben.
Hier können Sie den Flyer runterladen (PDF 0,400MB WinZip)

Die Familie und ihre Zerstörer
Eine überfällige gesellschaftliche Debatte. Was schief läuft und was anders werden muss

Das Buchprojekt "Die Familie und ihre Zerstörer" wird laufend erweitert und aktualisiert, und kann über nachstehende Adresse runtergeladen werden.
http://www.dfuiz.net/download/familienzerstoerer.pdf

Sollte aus irgendwelchen Gründen der Downloadlink nicht funktionieren (dauert sehr lange, bis das PDF aufmacht), oder gar aus dem Internet verschwinden (wie so einiges in letzter Zeit), können Sie mich hier anmailen. Ich schicke Ihnen das PDF (Version: 14.11.2011 19:42:06 Uhr) per E-mail zu.

Die behandelten Hauptthemen sind:

  1. eine Klärung, was sinnvollerweise unter Familie verstanden werden kann
  2. eine Darstellung der rechtlichen Situation (Familienrecht)
  3. eine Benennung der Familienzerstörer (Institutionen, Personen und Ideologien)
  4. eine Problematisierung der verrechtlichten Beziehungen
Das Buchprojekt "Die Familie und ihre Zerstörer" bietet eine Analyse zur aktuellen Situation der Familie. Interessant ausführlich und mit vielen Links versehen. Ein muss, für jederman, der sich schlau machen möchte.

In Zusammenarbeit von "Die Familie und ihre Zerstörer" und "WikiMANNia" wurde ein weiteres Dokument erarbeitet. Es ist jetzt als PDF-Dokument auf WikiMANNia verfügbar.
Scheidungsratgeber für Männer - Ein Führer durch die Schlangengruben des Familienrechts
Falls es irgendwelche Probleme bei "WikiMANNia" geben sollte, können Sir das Dokument auch hier als Winzip Archiv herunterladen



Trennungs-FAQ

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In Beratungen, Newsgruppen und Foren werden immer wieder dieselben Fragen (faq = Frequently Asked Questions) von einer grossen Zahl Väter gestellt, die sich in verzweifelten Situationen während oder nach Trennungen befinden. Kinder weg, finanziell ruiniert, Gerichtstermine, ärger mit Jugendämtern - die häufigsten Fragen dazu sollen hier ansatzweise beantwortet beziehungsweise Hilfen bereitgestellt werden, um selbst Antworten zu finden. Wer dabei den Stil von Ministeriums/ Jugendamtsbroschüren oder getragene Vortrge aus der Helferindustrie erwartet, ist falsch. Es handelt sich auch nicht um die übertriebene Darstellung schlecht gelaufener Trennungen von ein paar Frustrierten. Es ist vielmehr die harte, massenhaft selbst erlebte Realität aus der Perspektive von Trennungsvätern in Deutschland.



Sie haben gute Chancen sich zu wehren, wenn man Sie zu einer eheähnlichen Bedarfsgemeinschaft zwangsverheiraten will. Nach geltender Rechtsprechung begründet eine eheähnliche Gemeinschaft keinen einklagbaren Unterhaltsanspruch. Deshalb kann auch niemand auf das Einkommen eines anderen verwiesen werden, wenn der nicht zahlt. Wer also der "Vermutung..!" der ARGE widerspricht, hat gute Chancen Recht zu bekommen. Im Klageverfahren vor den Sozialgerichten bekommt er auf jeden Fall Recht. Weitere Tipps und Informationen zum Umgang mit der ARGE bietet der Leitfaden von Tacheles e.V.
http://www.tacheles-sozialhilfe.de/literatur/Leitfaden.html

ISBN 3-932246-78-0, 10,- €
OK

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Angriff auf Gender Mainstreaming und Homo-Lobby:
Gabriele Kuby klagt die staatlich geförderte Sexualisierung von Kindern an.
Die grosse Umerziehung(PDF, 1,870MB --16 Seiten --JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. Hohenzollerndamm 27 a | 10713 Berlin)

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Männerhassbuch_2010

Vor allem von einem Grundgedanken liess sich der Autor bei seiner Arbeit leiten: der Schaffung einer Art Lexikon. Es sollten so viele irrationale männerfeindliche Stereotype wie nur möglich dokumentiert werden. Weit verbreitete und weniger verbreitete. Und – so gut es möglich war – mit nachprüfbaren Zahlen und Fakten widerlegt werden.
Männerhassbuch 2010 (PDF, 4,076MB - Christoph Altrogge)


Ester Vilard: Der dressierte Mann...eine humorvoll geschriebene Antithese zum herrschenden Staatsfeminismus. (Pdf 0,273 MB)

weiterführende Links:

Totalitarismus in Frankreich Eine Genderkommisarin unter jedem Bett
und an jeder Stassenecke

Real existierende Feminismus Europas erneuter Aufbruch in den Totalitarismus

Nachrichten aus Absurdistan

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